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Dannenberge in Kambodscha Teil 2 - Siem Reap, Battambang und Phnom Penh

Hallo nun ein allerletztes Mal von mir in diesem Blog! So langsam habe ich mich wieder ein wenig im kalten Deutschland eingelebt, auch wenn ich häufig noch zurückdenke und mir sage "irgendwann werde ich es schon nochmal zurückschaffen!!" - Denn ich vermisse die Kinder und meine Leute drüben schon sehr... Aber jetzt erstmal zu Teil 2 der Dannenberge in Kambodscha. Ich habe diesen Blogeintrag zweigeteilt, weil es sich auch schon bei der Reise wie ein ganz neuer Abschnitt angefühlt hat. Nicht nur, weil ich mich von Stung Treng und Thala verabschiedet hatte, sondern weil ich bei der weiteren Reiseplanung von nun an so gut wie nix mehr zu sagen hatte :P Denn den zweiten Teil hat Mama über das Reisebüro geplant und zwar praktisch schon bevor ich letzten Sommer losgeflogen bin... Na ja, auf jeden Fall fuhren wir also mit dem öffentlichen Minivan am Dienstag, den 03.01. weiter in Richtung Siem Reap. Dort hatte ich dann wider Erwarten schon meinen Kulturschock, den ich eigentlich erst zurück in Deutschland erwartet hätte :P Denn der Van setzte uns vor einem riesigen Hotelgebäude ab, mit riesigem Empfangsbereich, Leuten in Anzügen und Blick auf den Pool im Innenhof.. Da kamen wir uns in unseren Jogginghosen, noch ziemlich zerknittert von der langen Fahrt, doch irgendwie etwas Fehl am Platz vor. Für mich passte das Bild von diesem riesigen, nach westlichen Standards errichteten Hotel einfach nicht in mein Bild von Kambodscha - das unorganisierte, spontane Kambodscha in dem aber irgendwie am Ende doch immer alles funktioniert <3 Nach einer angenehmen Nacht im Hotel (einer richtigen Dusche, die auch warm ist, wenn es draußen kalt ist!!!) und einem tollen Frühstück (es gab frischgebackenes Brot und Butter und Käse!!!), machten wir uns auf nach Angkor. Wir waren mit einem persönlichen Führer und privatem Minivan unterwegs (was nicht gerade meinen Kulturschock linderte) und hatten einen langen Tag vor uns. Mit einem Führer durch Angkor zu laufen (wir haben uns im Prinzip nochmal das gleiche angeguckt, was ich ja schon im August gesehen hatte) ist schon nochmal um einiges interessanter, vor allem am Anfang, wenn man noch aufmerksam genug ist :P War wirklich interessant, nur als wir dann am Ende nochmal komplett um den bekanntesten Tempel Angkor Wat herumgeführt wurden, alle zwei Meter für zehn Minuten anhielten und irgendwelche Gravuren in der Außenmauer erklärt bekommen haben, wurde es dann doch etwas anstrengend. Ich will nicht sagen, dass die Geschichten dahinter langweilig waren, im Gegenteil, aber es waren so viele, dass man die meisten sehr schnell wieder vergessen hat... So wanderten wir also den ganzen Tag durch die bekannten Tempelanlagen (ich zähle jetzt nicht nochmal alle auf) und fielen am Ende des Tages erschöpft in die Kissen (nachdem wir noch auf den Nightmarket und in die mir schon von vorherigen Besuchen bekannte Island Bar gegangen waren :P). Am nächsten Tag stand schon wieder Weiterrreise an. Unser Führer, der uns bis zur Endstation Phnom Penh begleiten würde, brachte uns und unser ganzes Gepäck zum Boot. Wir fuhren nämlich dann per Boot nach Battambang weiter. Auch eine schöne Sache (mal wieder ein Boot ganz für uns alleine), denn man sah die Floating Villages und die Menschen, die dort sehr sehr einfach in auf das Wasser gebauten Häusern gelebt haben. Da war es auch nicht verwunderlich, wenn ab und zu ein schwimmender Schweinekäfig voller Schweine an unserem Boot vorbeigeschwommen ist :'D Nach einem kleinen Halt an einer Pagode mitten in den Floating villages und Lunch auf dem Boot, kamen wir gegen 3 Uhr in Battambang an und wurden zu unserem Hotel gebracht (auch wieder eins mit sehr hohen Standards und Pool :P). Der Nachmittag wurde ruhig angegangen (natürlich mussten wir sofort den Pool testen) und nach dem Abendessen wanderten wir nur noch an der Riverside entlang des Thaimarkets zurück zu unserem Hotel. Am nächsten Tag stand wieder viel Angucken an. Wir besichtigten ein paar Pagoden, lernten noch ein bisschen mehr über buddhistische/hinduistische Gravuren und Statuen, wanderten über den Prahok-Markt (dort wird das in Kambodscha sehr wichtige Prahok (Fischpaste) hergestellt und des Geruch ist wirklich speziell ....), bewunderten die Herstellung von Reispapier und testeten ganz frische Frühlingsrollen. Abends besichtigten wir noch ein antikes Khmer Haus und erklammen zum Schluss noch 367 Stufen hoch zu einer Tempelruine auf einem Berg. Der dort geplante Sonnenuntergang wurde aber leider von den vielen Wolken vereitelt... Am nächsten Tag gings auch schon wieder weiter. Letzte Station in Battambang: der Bamboo Train. Dieser ist nur 7km lang und wurde früher genutzt zum Transport von allem Möglichem und Nahverkehr. Heute größtenteils Touriattraktion, aber trotzdem witztig. Es gibt nur eine Schiene für Hin- und Rückverkehr und da der Hinverkehr Vorfahrt hat, mussten wir auf dem Rückweg zweimal unseren Wagen abbauen, den anderen vorbeilassen und dann schnell wieder aufbauen und hoffen, dass nicht direkt wieder jemand entgegenkam :P Anschließend ging es per Minivan los in Richtung Phnom Penh. Anders als im öffentlichen Van hatten wir diesmal viiiel Platz und konnten uns richtig ausbreiten. Auch sehr ungewohnt in Kambodscha :P Auf dem Weg hielten wir in der Provinz Kampong Chnang, die bekannt ist für Tonarbeiten und "Pottery". Die kleine Familie, die wir dort besuchten stellt die schönen Arbeiten tagtäglich her. Allerdings vollkommen von Hand - eine Drehscheibe zur Tonbearbeitung gibt es dort nicht und die Gefäße werden zum Schluss in einem großen Heufeuer gebrannt, denn Ofen gibts dort auch nicht. Angekommen in Phnom Penh verabschiedeten wir uns von unserem Führer und Fahrer und machten uns noch einen ruhigen Abend. Am letzten Tag, Sonntag der 8.1., hieß es Fahrradfahren! Wir hatten eine kleine Fahrradtour durch die Suburbs von Phnom Penh geplant. Es ging los mit der Fähre rüber zu den Mekong Inseln, wo wir dem unübersichtlichen Verkehr in den Straßen der Hauptstadt entkommen konnten. Wunderschöne Landschaft erwartete uns dort und wenig später hielten wir auch schon wieder an einer traditionellen Weberei in der auch Seide hergestellt wurde an. Die Familie dort war super nett, erklärte uns die Seidengewinnung, Fadenherstellung und das Schalweben an den großen Webstühlen. Wir durften alles auch selber ausprobieren und es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. Später fuhren wir dann weiter, es wurde immer heißer und heißer und schwüler, bis wir dann wie weitere Male den Tonle Sap River überquerten und letztendlich gegen Mittag wieder am Minivan ankamen, der uns zum Lunch brachte. Wir hatten nämlich die weiteren Aktionen in Phnom Penh abgesagt, da wir alles schon bei der Ankunft in Phnom Penh selber besichtigt hatten. Dafür ein schönes Lunchmenü an der River als Kompensation. Am Nachmittag konnten wir dann selber entscheiden, was wir noch so machen wollten. Ich traf mich noch ein letztes Mal mit Kim Yi am Royal Palace und verbrachte ein paar schöne letzte Stunden mit ihr. Die anderen drei gingen nochmal auf den Central Market. An unserem letzten halben Tag war packen angesagt und ein bisschen entspannen. Ein letztes Mittagessen in dem Guesthouse, in dem die drei am Anfang waren (mein erstes Essen in Kambodscha hatte ich auch dort gegessen :P ) und dann ab zum Flughafen. Leider verpassten wir Kim Yi ganz knapp, die uns eigentlich noch am Flughafen verabschieden wollte, da sie total im Verkehr stecken geblieben ist Der Flug nach Hong Kong ging pünktlich und ohne Probleme und auch unser Anschlussflug in Hong Kong um 1:05 Uhr morgens Hong Kong Zeit verlief unkompliziert. So kamen wir Dienstag morgen um 6:10 in Düsseldorf am Flughafen an und da war ich auch schon wieder in Deutschland. So schnell geht das... Bye Bye Cambodia, hello Germany... Cold Germany... So langsam gewöhnt man sich an die Kälte und an den Gedanken wieder daheim zu sein und sein zweites Zuhause in Kambodscha verlassen zu haben. Es ist immer noch ein komisches Gefühl, aber das wird sich denk ich mit der Zeit geben. Anfang Februar werde ich voraussichtlich mein Pflichtpflegepraktikum fürs Medizinstudium starten, um schonmal einen Großteil der drei Monate abzuarbeiten, bevor ich hoffentlich im April/Mai zum Sommersemester ins Medizinstudium starten werde Also nix mit Ausruhen :P Trotzdem endet hier nun mein Blog. Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht von meinen Erlebnissen im wunderschönen Kambodscha zu berichten und ich freue mich, euch nun bald alle mal persönlich sprechen zu können Also bis demnächst dann mal und "Liar Haoi" (Auf Wiedersehen in Khmer) ihr Lieben!Eure Jana !
16.1.17 12:59


Dannenberge in Stung Treng, viel Action.... und Abschied :( :( :(

Hallo und ein letztes Mal Sursday ihr Lieben! Sorry, dass es so lange gedauert habt, aber ihr könnt euch vorstellen, dass ich die letzten beiden Wochen wohl ziemlich anders beschäftigt war Denn wie ihr wahrscheinlich wisst hatte ich ab Donnerstag den 27.12.16 Besuch von meiner Familie in Kambodscha! Es war wirklich viel los, also fange ich einfach mal ganz vorne an...Wie gesagt, kamen die restlichen Dannenberge am Donnerstagmorgen per Minivan in Stung Treng und an meinem Haus an. Große Wiedervereinigung und Umarmungen, endlich Wiedersehen Nachdem alle ein wenig angekommen waren und sich ein bisschen im Haus eingerichtet hatten hieß es dann auch schon Motofahren lernen!!! Luisa drängte vor allem darauf, also nahm ich sie zuerst mit zum kleinen Markt. Dort ist ein relativ großes asphaltiertes Gelände, auf dem ich auch Fahren gelernt hatte Bei Luisa ging es sehr schnell und zusammen brachten wir dann (diesmal auf 2 Motos) auch Mama und Papa dorthin. Alle stellten sich sehr gut an und kurze Zeit später konnten alle fahren! Abends waren wir bei Thida zum Essen eingeladen. Wir aßen bei Thida im Haus, welches wirklich klein und eigentlich erst halb fertig gebaut ist, aber irgendwie ist es immer sehr schön dort. Auch Thidas Ehemann Samath und der kleine Mongkol waren mit am Start. Es gab leckeres Essen (welches wir dann vor dem Haus auf einer Picknickdecke einnahmen, im Haus war zu wenig Platz für uns alle :P ) und es war ein sehr schöner Abend. Freitag, Tag 2, hatte ich einen Ausflug zu den Wasserfällen an der Grenze zu Laos geplant. Also machten wir uns auf unseren zwei Motos auf den Weg. Die Fahrt dorthin war wie immer ein Erlebnis für sich, vor allem, da die drei erst seit einem Tag Moto fahren konnten :P Die Wasserfälle selber waren wirklich wunderschön, ich glaube e war von meinen drei Malen, die ich nun dort war die schönste Zeit, da man wirklich viele Felsen gesehen hat. Wir fuhren anschließend natürlich auch nochmal zu den Delphinen, nahmen uns aber kein Boot, denn es stellte sich heraus, dass der Fahrer viel mehr wollte, als ich das letzte Mal bezahlt hatte, als ich mit Jenny und Eva dort war... Abends waren wir dann bei Phalla zum Essen eingeladen. Da es wohl auch mein letztes Essen bei ihm sein würde, gab es alle meine Lieblingsgericht von ihm <3 Mi cha (Fried Noodles), Somlow Machu Krueng (Suppe) und Drey Niek (getrockneter und gegrillter Fisch). Ebenfalls ein sehr schöner Abend (bei dem wir auch die Hundewelpen von Phallas Nachbarn kennenlernten, was vor allem Luisa sehr freute :P) Samstag war dann erstmal etwas entspannter.. Nach dem Ausschlafen gingen wir auf dem Markt frühstücken (Suppe oder Reis mit Fleisch) und es war sehr lecker Wir gingen noch ein wenig über den Markt und ließen den Tag langsam angehen. Erst um 5 Uhr wurden wir von Phalla und seiner Familie per Auto abgeholt und fuhren zusammen nach Thala (^wir saßen zu fünft hinten auf der Rückbank :'D). Im Kinderdorf wurden wir sehr freudig begrüßt und sie hatten schon alles schön geschmückt für unsere kleine Neujahrsfeier dort. Mama und Papa sind ja seit kurzem Paten des kleinen Barangs und konnten diesen dann genau wie alle anderen Kids endlich persönlich kennenlernen. Es gab ein paar Patengeschenke zu vergeben (Papa gründete zuersteinmal den ersten Fortuna Düsseldorf Fanclub in Thala) und neue Spiele und viel Haribo für alle Später gab es sehr gutes Essen und ein paar Filme für die Kids. Diese waren eigentlich dafür gedacht sie bis Mitternacht wachzuhalten (für sie ist ja eigentlich erst im April "Khmer New Year"), aber das hat leider nicht so gut geklappt wie gedacht. Ab 22 Uhr verschwanden immer mehr müde Kids in die Häuser und um 23 Uhr waren fast keine mehr da :'D Wir entschieden uns also die Neujahrsfeier auf Sonntag zu verlegen und fuhren schon vor 0 Uhr zurück nach Stung Treng :P Silvester mal ganz anders, bei diesmal wirklich "only one can" (für 4 Leute...) auf unserem Balkon in Stung Treng... Sonntag fuhren wir dann zu viert wieder ins Center, denn es mussten natürlich alle neuen Spiele ausprobiert werden. Wir lieferten uns außerdem ein paar lustige Basketballspiele mit Papa, an dem vor allem die kleinen Jungs sehr klebten. Nachmittags traf ich mich ein letztes Mal mit Thida, Samath und Mongkol in einem Flussrestaurant und da wurde mir erstmal richtig bewusst, dass am nächsten Tag schon mein Abschied aus dem Kinderdorf bevorstand.... Zum Abendessen aßen wir Grillspieße mit Baguette und Krautsalat. Montag, 2.1.17: Papas Geburtstag, mein letzter Tag in Stung Treng und Thala ... Heute ist viel geplant. Phalla und ich hatten eine Überraschungstour zur Ramsa Site (flooded forests) geplant. Dazu fuhren wir per Boot vom Ufer des Sekongs los ca 2 Stunden bis wir an diesem Weltkulturerbe ankamen. Auf dem Weg hielten wir nur kurz um einen Fisch zu kaufen fürs MIttagessen. Endstation war dann eine einsame Insel (super schön) mitten in den flodded forests. Dort grillten wir den Fisch über offenem Feuer und aßen ihn dann zusammen mit einem Curry, was Phalla extra am Tag zuvor noch gekocht hatte <3 Wir erkundeten noch ein wenig die Insel und als wir auf der anderen Seite rauskamen, konnten wir uns nicht zurückhalten und sprangen samt Klamotten ins Wasser! Wir hatten sehr viel Spaß und ich freute mich, an meinem letz´ten ag noch so viel Zeit mit Phalla verbringen zu können. Gegen zwei Uhr traten wir den Rückweg an (der ging schneller, da wir diesmal mit der Strömung fuhren) und machten uns anschließend schnell fertig um ins Kinderdorf zu fahren. Ein letztes Mal... Im Center war wieder alles schön geschmückt und es gab ein großes BBQ mit Satsch goo niek und gegrillten Süßkartoffeln. Wir hatten sogar so viel Fleisch, dass Phall mir noch ein wenig als Proviant auf die Fahrt mitgab. Mit einem großen Kuchen feiertenwir anschließend noch Papas Geburstag. Es wurde gesungen und natürlich gab es auch eine große Sahneschlacht, bei der alle auf ihre Kosten kamen. Nachher wurde noch ein wenig auf den Korb geworfen und dann wurde die Musik aufgedreht und getanzt. Später konnte sich sogar Luisa ihrer neuen Khmer-Tanz Fähigkeiten rühmen. Es war super lustig, aber alle wussten, dass der Moment des Abschieds immer näher rückte... Letztendlich fand Phalla den Moment und ließ die Kids einen Kreis bilden. Alle durften nochmal etwas sagen und es war sehr schön zu hören, dass die Kids und auch alle anderen an diesem Abend so glücklich waren. Auch ich freute mich über die Möglichkeit nochmal allen direkt für diese wunderbare gemeinsame Zeit danken zu können... Und dann hieß es Abschied. Jeder wurde ganz doll gedrückt, aber irgendwie reichte einmal umarmen zum Abschied dann doch nicht aus... DIe Mädels führten mich noch von den anderen weg und gaben mir zwei Geschenke, von denen ich sehr berührt war. Es folgten nicht enden wollende Gruppenumarmungen und eigentlich wollte ich gar nicht gehen. Auch der Abschied von Phalla, Kesna, der Hausmutter und Kim Thor fiel mir sehr schwer nach dieser langen, tollen Zeit, die wir zusammen verbracht hatten und nach allem was sie für mich getan hatten... Als es dann endgültig Aufbruch hieß, konnte ich dann doch die Tränen nicht mehr zurückhalten. Ich freue mich, dass ich zu allen Kids und vor allem auch zu den Mädels eine so gute Beziehung aufbauen konnte, aber im Endeffekt war der Abschied dadurch nur umso schwerer.... So gingen also meine 6 Monate im wunderschönen Stung Treng und Thala zuende.. Ich konnte noch einige unglaublich schöne, besondere, letzte Tage mit den Kids und Phalla erleben und konnte mich nur sehr schwer von Ihnen trennen. Aber für mich ist es mittlerweile klar, dass dieser Abschied nicht endgültig war. Ich bin mir sicher, dass mich mein Weg mich eines Tages zurück zu meinen Kids in Thala führen wird!!! Es war eine unglaublich tolle Zeit mit so vielen wunderschönen Erfahrungen, abgerundet mit dem Trip für die Kids, für den wir uns so eingesetzt haben, als eines der größten Highlights unserer Zeit hier.... Hier endet Teil 1 meines Eintrags und Teil 1 der Dannenberge in Kambodscha. Teil 2 folgt bald mit Erzählungen von unseren Erlebnissen auf unserer Abschlussreise durch den Westen Kambodschas... Ganz liebe Grüße aus Düsseldorf (!!!), Jana
12.1.17 09:17


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